Bautag Nummer 6

Trotz sommerlichen Temperaturen wird auch heute weiter gearbeitet.

Wir schrauben weiter am Abenteuer in luftiger Höhe

Nun ja, aber der Sommer 2016 war schon etwas komisch.
Immer wieder kommt der eine und andere Regenschauer auch mal durch den Wald durch.
Wir pausieren zwischendurch und gleichzeitig kostet es jede Menge Kraft mehrfach am Tag nach oben zu klettern.

Allerdings hält uns das auch fit 🙂

und was kommt heute?

Wie so ein Baum oftmals ist, ist auch dieser nicht wirklich gerade.
Also müssen wir einen Unterlegbalken mit der Motorsäge zaubern.
Wie wir das machen? Einfach mal reinschauen:

 

Hier noch eine Kaufempfehlung zu den Steigklemmen.
Wir haben andere ausprobiert, müssen aber neidlos anerkennen, dass die von Petzl die ergonomischeren sind.
Beim Kauf drauf achten, ob ihr die Links- oder Rechtshandklemme benötigt.

Die Ausrüstung, die wir empfehlen, haben wir euch oben mal bei Amazon verlinkt.

Unsere Videos und auch die Berichte hier im Netz enthalten zum Teil bezahlte Produktplatzierungen.
Das macht aber gar nichts. Ihr könnt das Zeugs ja kaufen oder nicht. Es ist ein freies Land. 🙂
Es handelt sich dabei um Amazon Affiliate Links.

Wir, der Kletterwald Wetzlar ist Partner des Amazon Affiliate Partner Programm.
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und hilfreiche Informationen aufgrund unserer Erfahrung weitergeben. Herzlichen Dank.

Das Schrauber-Team um Parkmanager Simon

Bautag Nummer 5

Helm auf, Kamera an und Leiter an den Baum stellen für die ersten 5-7m Höhe der Buche.

Die Baumhaus Baustelle am Tag Nummer 5

Heute gibt es auch richtig was zu lernen.
Wie kannst Du aus einem Stück Brett, dass doch recht klein ist, zu Unterlegmaterial verarbeiten.
Einfach mal reinschauen in unserem Video.

Und was gibt es heute noch auf der Baustelle von Deutschlands höchstem Baumhaus?

Heute bereiten wir die Haltekonstruktion vor, an dem später die Kletterwand installiert wird.
Dazu befestigen wir einen Haltebalken und sichern diesen mit 14mm Gewindestangen auf der oberen Konstruktion.

Dann war da noch die Frage nach dem Sicherungs-Equipment

Da wir als Gewerbetreibende auch hier und da Kontakte zu Großhändlern haben,
haben wir das Glück auch mal Gurte zu „Special-Conditions“ zu bekommen. Anfangs dachten wir ja auch, dass es immer
was von Petzl oder Edelrid sein muss. Aber weit gefehlt. Etwas preisgünstiger die Gurte von Singing Rock.
Gut zu handhaben und im Preis etwas günstiger als die anderen Produkte.

Wir sind nach zahlreichen Einsätzen in der Höhe mit diesem Gurt sehr zufrieden und können diesen durchaus weiterempfehlen.

Der Chef hat natürlich den teuren Gurt.
Die Mitarbeiter bekommen die Standard-Version 🙂

Im Groben gibt es hier zwei Unterschiede:

  1. der „Chef-Gurt“ ist teurer
  2. der „Chef-Gurt“ ist aufgrund des höheren Preises etwas besser gepolstert
  3. beim „Mitarbeiter-Gurt“ sind die Schnallen nicht ganz so komfortabel

Sonst noch Unterschiede, bzw. Vor- und Nachteile?

hmmm… ganz ehrlich?
Der breit und gut gepolsterte Gurt regt im Sommer viel zum Schwitzen an 🙂
Vielleicht kann man den einen auch für den Winter nehmen und den anderen für den Sommer.

Möglichkeiten lauern ja bekanntlicherweise überall.

Wenn ihr Fragen habt zum Material, dann schreibt uns doch einfach mal an.
Wir helfen euch – sofern es zeitlich und fachlich möglich ist – gerne weiter.

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Das Schrauber-Team um Parkmanager Simon

Bautag Nummer 4

Rein in den Wald und rauf auf den Baum.

Weiter geht es auf der Baumhaus Baustelle am Tag 4

Also rein in den Klettergurt, das Material checken, die Eimer mit Werkzeug beladen und ab nach oben in den Baum.
Wir ziehen weiter Balken nach oben und befestigen diese auf der unteren Konstruktion.

Die Klemmkonstruktion ist bereits oben und auch befestigt. Jetzt geht es darum noch weitere Balken nach oben zu bringen,
diese mit der unteren Konstruktion zu verschrauben und dann auch abzulängen.

Nicht ganz ungefährlich und deswegen gilt es bei diesen Arbeiten sich richtig und vor allem redundant zu sichern.

Neben der Sicherung mit dem Lory von Bornack sind wir beim Sägen mit einem Seil gesichert,
dass im Innern mit einem Stahlseil verstärkt ist.

Helm, Schutzbrille und Ohrstöpsel sollten Standard-Equipment für die Sicherheit auf der Baustelle sein.

 

Welche Säge habt ihr denn da im Einsatz mit der ihr die Balken sägt?

Die kleine Kettensäge von Stihl eignet sich optimal zum Sägen der Balken.
Außerdem nutzen wir diese auch für die Baumpflegearbeiten. Ursprünglich hatten wir mal die MS 192 gehabt.
Allerdings wurde im Frühjahr 2014 in unsere Empfangsloggia eingebrochen. Genau an den Tagen, wo wir mit Baumpflegearbeiten beschäftigt waren.
Leider lag die Säge nicht in unserem Werkzeugcontainer und wurde von den Einbrechern mitgenommen.

Aktuell nutzen wir die Stihl MS 150 C-E.
Super klein und super handlich. Allerdings auch mit Speziellen Spezialketten ausgestattet,
die es wohl derzeit auch nur bei Stihl direkt gibt. Somit gibt es um Zubehörhandel noch keine Alternative.
Kommt vielleicht noch.

Wie? Einbruch und Diebstahl?

Ja, in der Tat wurde vor dem Saisonstart 2014 bei uns eingebrochen und zahlreiches Equipment und jede Menge Süßkram
aus der Hütte geklaut. Unter anderem auch die kleine Motorsäge für Baumpflege.
Sehr schade, denn auch die Stihl 192 CE war eine sehr leichte Säge und damit optimal für unsere Baumpflegearbeiten im
Frühjahr vor der Kletterwald-Saison geeignet. Die 150er Säge hat einen etwas kleineren Motor und ist somit auch noch etwas kleiner.

 

Klein und handlich und damit optimal für Sägearbeiten – auch mal über Kopf.
Beim Arbeiten mit der Säge in luftigen Höhen, wie zum Beispiel beim Bau des Baumhaus und auch bei Baumpflegearbeiten
mit der Raupenbühne, brauchen wir auf jeden Fall eine kleine und handliche Säge.

…und warum gerade Stihl?

Wir haben einen Stihl-Händler um die Ecke. Wenn es mal einer Reparatur bedarf oder Ersatzteile ist das echt von Vorteil.
Wenn der Preis im Vordergrund steht dann darf es auch gern mal die Säge aus dem Internet sein.

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Das Schrauber-Team um Parkmanager Simon

Bautag Nummer 3

Weiter geht es auf der Baustelle des Baumhaus im Kletterwald Wetzlar.

Zuerst war die Idee eine Kletterwand zu bauen, dann wurde

das höchste Baumhaus Deutschlands daraus:

Zurück nochmal kurz zum Ursprungsgedanken.
Wir wollten eine Kletterwand installieren, um dort mit dem Portaledge zu installieren.

Getreu unserem Motto: Erlebe das Abenteuer
wollten wir im Sommer 2016 dieses exklusive Event noch spannender gestalten.
Also nach Absprache mit dem Baumgutachter, der diese Buche hier freigegeben hat, geht es ran an den Speck.

…und rauf auf den Baum zur Baustelle für das Baumhaus im Kletterwald Wetzlar.

Wir starten mit der Installation der ersten Haltekonstruktion und dann kommt die Idee
obenauf noch eine Plattform zu installieren, wo die Abenteuer-Gäste übernachten können. Aber wie im Portaledge?
Gesichert am Klettergurt? hmmmm… Wie wäre es mit einer Übernachtung in luftigen Höhen OHNE sich zu sichern?

Alter! das ist ja mal krass. Dann bauen wir doch einfach ein Podest und machen noch ein Geländer drumherum.
Ja und der Aufstieg? Wieder mit Workshop zum Seilaufstieg? Abseilen und so weiter?

Wo Menschen mit Phantasie zusammenkommen, findet sich immer eine Lösung.

Die Idee reift beim Bauen weiter.
Jetzt müssen erst einmal Kanthölzer nach oben und zwar so viele, dass die Plattform groß genug wird,
so dass 2-3 Personen dort übernachten können.

Wir ziehen die Kanthölzer ab nach oben und fixieren die erste Lage kurz oberhalb des Zwiesel mit der Klemmtechnik
von unserem Podestbau für die Plattformen im Kletterwald.

Was bitte ist ein Zwiesel?

An einem Zwiesel teilt sich ein Baumstamm in zwei Stämmlinge auf.
Kurz oberhalb installieren wir die erste Lage der Kanthölzer. Obenauf kommt eine weitere Lage orthogonal versetzt.
Die obere Lage wird mit der unteren Lage verschraubt.

Dazu verwenden wir Schrauben der Größe 8x180mm.
Wir schrauben das ganze mit einem langen 6mm Bohrer vor und ab mit der Schraube ins Holz.

…und was für Werkzeug verwendet ihr denn da?

Da wir im Herbst und Winter intensiv mit Servicearbeiten beschäftigt sind und wirklich viel schrauben und bohren müssen,
haben wir uns dazu entschieden hochwertiges Werkzeug zu kaufen.
Beim Werkzeughändler unseres Vertrauens haben wir uns beraten lassen und dann sowohl einen 18 Volt Schrauber
und einen 36 Volt Schrauber gekauft.
Mit dem „kleinen“ Schrauber bohren wir vor und mit dem „großen“ Bruder jagen wir die Schrauben hinterher.

Damals – also vor 5-6 Jahren hatten wir den Eindruck, dass die 18 Volt-Schrauber ihre Mühe haben die „fetten“ Schrauben ins Holz zu drehen.
Mittlerweile sind wir eines besseren belehrt worden. Auch die 18 Volt Akkuschrauber haben mittlerweile so viel Dampf,
dass sie mit Schrauben der Güte 8x180mm locker zurecht kommen.

…und warum gerade Bosch?

Nun ja. Für die Schrauberarbeiten an den Podesten mit dem Schrauben der Größe 5x60mm haben wir uns am Anfang der Kletterwaldschraubens
einen Makita-Akkuschrauber mit 18 Volt im Angebot gekauft. Mit den „kleineren“ Schrauben kamen diese locker zurecht.

Bei den großen Schrauben (8x180mm) hatten wir den Eindruck, dass der Makita-Schrauber seine Qual hatte.
Daher sind wir dann – ebenfalls vor einigen Jahren – zu einem 36 Volt Schrauber von Bosch gewechselt.

Bei dem haben wir in der Zwischenzeit mal die Kohlen wechseln lassen und auch das Bohrfutter hatte irgendwann mal den Geist aufgegeben.
In dieser Preiskategorie kann man durchaus mal den Schrauber reparieren lassen.

  • das Bohrfutter ging damals auf Kulanz
  • der Wechsel der Kohlen hat irgendwas um die 80 Euro gekostet

In der Zwischenzeit haben allerdings die beiden Akkus den Geist aufgegeben und lassen nach kurzem, intensiven Einsatz stark nach.
Wobei man dazu sagen muss, dass die wirklich etwas geleistet haben in mindestens 7-8 Jahren Bauzeit.

Kommt ihr mit einem Schrauber auf der Baustelle aus?

Nein, nicht wirklich.
Wir sind oftmals 2-4 Schrauber am Set und haben in 2012 – oder war es 2013? – entschieden einen weiteren 36 Volt Schrauber zuzukaufen.
In der Tat eine nicht ganz so günstige Anschaffung. Doch wenn man bedenkt immer warten zu müssen, bis der Kollege
irgendwann mal den Schrauber freigeben kann und man 4 Akkus wesentlich flexibler ist,
dann wiegen dies Vorteile – und ein schnelleres Vorankommen – auf jeden Fall die Nachteile auf.

Die Schrauber, die wir empfehlen haben wir euch oben mal bei Amazon verlinkt.

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Das macht aber gar nichts. Ihr könnt das Zeugs ja kaufen oder nicht. Es ist ein freies Land. 🙂
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Wir, der Kletterwald Wetzlar ist Partner des Amazon Affiliate Partner Programm.
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Das Schrauber-Team um Parkmanager Simon

Bautag Nummer 2

Bautag Nummer 2

und wie geht´s jetzt weiter?

Bautag Nummer 2 auf der Baumhaus Baustelle

Weiter geht es auf der Baumhaus Baustelle in luftiger Höhe.

Nach der Installation der ersten Lage von Kanthölzer in luftiger Höhe auf knapp 15m Höhe über dem Waldboden.

Bautag Nummer 2 für das Montage-Team vom Kletterwald Wetzlar

Wann habt ihr das Baumhaus denn gebaut?

Im Sommer 2016 war die Idee eine Plattform zu installieren,
um den Gästen im Kletterwald ein Abenteuer mit Grenzerfahrung zu installieren.

Erfahrung haben die ServiceSchrauber aus dem Bau der Parcours für den Kletterwald Wetzlar.

 

Was gibt es beim Bau alles zu beachten?

Die Auswahl des Materials, immer sichern und im Sommer oberstes Gebot:

Immer richtig viel trinken beim Schaffe unter diesen Bedingungen.

Schaut doch einfach mal wieder rein hier bei uns im Kletterwald Wetzlar.

Die Idee zum Baumhaus entstand aus der Portaledge-Übernachtung heraus.
Damit fing ja alles an.

Für Outdoor-Abenteuerer Simon Karl (Parkmanager im Kletterwald Wetzlar seit 2006)
war klar, dass das Motto „Erlebe DAS Abenteuer“ des Kletterwald in Wetzlar noch weiter gelebt werden muss.

Daher gab es dann irgendwann – wann genau lässt sich so gar nicht mehr sagen – die Portaledge-Übernachtung in luftiger Höhe.

Übernachtung im Portaledge? Was ist das?

Ein Portaledge ist ein Kunstwort aus den beiden Portal und Edge.
Das ist ein stabiler Alurahmen auf den eine Kunstoffhaut aus Polyamid gespannt wird.

Das Portaledge wird bei Mehrtagestouren an der Big-Wall eingesetzt und dient hier als Schlafunterlage
für die Nächte im Fels.

Gesichert ist man bei dieser Übernachtung mit dem Klettergurt im Schlafsack.

Diese Übernachtung kann nach, wie vor im Kletterwald gebucht werden.

Dies empfiehlt sich an den Tagen mit Vollmondklettern im Kletterwald (fast immer am dritten Freitag im Monat).
Dann kommt ihr mittags zu uns den Kletterwald.
Wir zeigen euch in einem knapp 2 stündigen Workshop, wie ihr zum Klettern in die luftigen Höhen kommt.

Dann könnt ihr das Klettern in den Parcours ausprobieren und nach einem leckeren Abendessen aus dem Dutch Oven
geht es dann nach romatischer Lagerfeuer-Romantik ab in die Höhe zur Übernachtung mit Grenzerfahrung.

Bautag Nummer 1

Wie alles begann bei uns im Kletterwald Wetzlar.

Bautag Nummer 1 auf der Baustelle für das Baumhaus im Kletterwald Wetzlar

Am Anfang war die Idee und ein paar Kanthölzer.
Die mussten dann in die luftigen Höhen gebracht werden.

So wie jede Reise mit dem ersten Schritt beginnt, so beginnt auch unsere
Bauphase für das Baumhaus mit dem ersten Tag in luftigen Höhen.

Startschuss fiel im Juni 2016 an einem warmen Sommertag.

Was waren denn die ersten Schritte?

Zuerst einmal müssen Kanthölzer nach oben gebracht werden, die die Unterkonstruktion
für das Baumhaus bilden. Gesichert sind wir dabei immer mit unseren Komplettgurten,
dem Sicherungsgerät und Statikseilen, die wir als „stehende Seile“ im Baum eingebaut haben.

 

Das sind echt ein paar sehr geile Tage oben im Baum.

Kantholzkonstruktionenerrichten in 15m Höhe über dem Waldboden in einer Buche im Kletterwald Wetzlar installieren.
Die Erfahrung dafür haben wir bei unserem Bau der Parcours gesammelt.

Wie macht ihr das denn mit dem Baumhaus?

Aufstieg an Statikseilen gesichert mit dem Lory von Bornack.

Kanthölzer nach oben bringen, die dann im Baum eingeklemmt werden
und die Unterkonstruktion befestigen. Eine weitere Lage wird orthogonal auf die erste Lage geschraubt
und ebenfalls an die Stämmlinge der Buche geklemmt werden.

Die zweite Lage obenauf wird mit der ersten Lage verschraubt.

Alles weitere folgt an den nächsten Bautagen.

Immer weider Reinschauen auf unserer Internetseite und auf unserem YouTube-Kanal.

Das Montage-Team vom Kletterwald Wetzlar

Simon und Robin