Unternehmertalk im März

Unternehmertalk im März

Nach meiner Auftaktveranstaltung zum Unternehmertalk im Baumhaus macht diese Idee wirklich die Runde. Ich bin begeistert.

Im März bereits 4 Unternehmer im Gespräch im Baumhaus

Als Teamentwickler 4.0 werde ich von Antonia in 15m Höhe interviewt. ES geht um die Geschichte, wie ich neben dem Kletterwald Wetzlar das Thema Teamentwicklung aufgebaut habe. Während meines Studiums an der Technikerschule habe ich als Nebenjob bei einem Kanuverleih angefangen zu arbeiten. Neben dem täglichen Kanugeschäft konnte ich hier Erfahrungen sammeln beim Betreuen von Schulklassen- und Firmenevents. Gemeinsames Erleben und dadurch den Teamgeist in der Gruppe stärken.

Lernen durch Erfahrung ist die Möglichkeit Verhalten und Gewohnheiten zu ändern

Ein Lehrer der Technikerschule bat mich eine teambildende Maßnahme mit einer Klasse von Assistenten durchzuführen. Ein Tag voller Action und spannenden Aufgaben, selber das Essen zubereiten und eine Nacht im Tipi. Nach dem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen geht die Gruppe mit einem sehr positiven Gefühl auseinander. Wahnsinn, was in dieser kurzen Zeit gewachsen ist.

Das hat mich motiviert an dieser Stelle wirklich weiter zu machen. In 10 Jahren Kletterwaldbetrieb mit Mitarbeiterführung und Kundenmanagement im Tagesgeschäft habe ich einiges an Menschenkenntnis erfahren. Seit 4 Jahren investiere ich viel meine persönliche Entwicklung. Gepaart mit den Erfahrungen eine Supermischung, die ich so gerne an Kunden, Klienten und Coaches weitergebe…

  • in Deinem Team läuft es nicht so richtig rund?
  • ihr wollt mit eurem Team mal wieder was Besonderes erleben?
  • ihr wollt gemeinsam etwas außerhalb der Komfortzone erleben, um gemeinsam zu wachsen?

Dann freue ich mich auf Euren Kontakt per eMail nachricht(at)der-simon.de

Oder schaut mal rein auf meine Internetseite: www.der-simon.de

Sabine vom Medienbüro Glinke schreibt einen Blogbeitrag für die Touristinfo Wetzlar

Regina Maiworm von der Touristinfo in Wetzlar kündigte vor einigen Woche Sabine vom Medienbüro Glinke an. „Sie wird den Blogbeitrag für den Monat April für unsere neue Internetseite schreiben. Da soll es dann um das höchste Baumhaus Deutschlands im Kletterwald Wetzlar gehen.“ Das ist ja der Oberhammer denke ich und lade Sabine auch gleich zum Unternehmertalk ins Baumhaus ein.

Es hat leider nicht ganz geklappt. Zumindest der Einstieg ins Baumhaus. Aufgrund von Sabines Höhenangst führen wir das Interview unterhalb des Baumhauses durch. Ich bin total begeistert, wie Sabine sich soweit nach oben getraut hat trotz ihrer Höhenangst. Wir sind zwar nur auf 5m Höhe gekommen, aber Sabine ist total begeistert und wird sich ihrer Höhenangst stellen.

Sabines Medienbüro sorgt für Öffentlichkeitsarbeit und schreibt Blogbeiträge

  • Du brauchst Unterstützung, um Beiträge für die Zeitung zu schreiben?
  • Du suchst jemanden, der professionell Blogbeiträge schreiben kann?
  • Du hast eine Veranstaltung, die medienwirksam nach vorne gebracht werden soll?

Dann bist Du bei Sabine vom Medienbüro Glinke genau richtig. Als gelernte Redakteurin ist sie der absolute Experte, wenn es um das Thema Öffentlichkeitsarbeit geht. Und im Gespräch mit Sabine merke ich gleich, dass sie für das brennt, was sie macht.

Demnächst wird sie auch öfter im Kletterwald Wetzlar vorbeischauen, um gezielt an ihrer Höhenangst zu arbeiten. Ich freue mich sehr darauf.

kontakt(at)medienbuero-glinke.de

Im Unternehmertalk mit Antonia von Kanu Lahn Dill

Antonia habe ich Ende 2017 über das Netzwerk wetzlar-aktiv bei Thomas Brendel im Dunkelkaufhaus kennen gelernt. Auch sie ist von der Idee des Unternehmertalk begeistert.

  • Du willst das Lahntal vom Wasser aus erleben?
  • Die Ruhe des Flusses erleben und abends auf dem Campingplatz die Seele baumeln lassen?
  • Die Zeit mit Freunden, Verwandten und Bekannten proaktiv verbringen?

Dann ist Antonia auf jeden Fall die richtige Ansprechpartnerin. Sie kennt die Lahn schon von Kind auf. Ihr Vater hat die ganze Familie früher mit aufs Wasser genommen und dort Antonia ihre Leidenschaft entdeckt.

Über Umwege zur Unternehmerin für die Freizeitgestaltung

Interessanterweise beginnt Antonias Geschichte als Steuerfachangestellte in Frankfurt. Hier hat sie ihre Ausbildung gemacht und irgendwann gemerkt, dass die tägliche Fahrt nach Frankfurt und das Jonglieren mit Zahlen auf Dauer nicht ihr Lebensglück ist. Sie wechselt zu einer Spedition nach Wetzlar und jongliert weiter mit Zahlen im Büro.

Doch entdeckt sie wieder ihre Leidenschaft zum Kanufahren und möchte dies auch anderen Menschen ermöglichen und etwas zurückgeben. Sie wird zur Unternehmerin im Kanutourismus und hat nach ein paar Jahren auch die Möglichkeit den Campingplatz in Wetzlar zu übernehmen.

Wer also Mehrtagestouren im Lahntal erleben möchte und den Abend in Ruhe am Lagerfeuer auf dem Campingpletz ausklingen lässt. Der ist bei Antonia absolut richtig.

www.kanu-lahn-dill.de

Kanustation von Kanu Lahn-Dill
auf dem Campingplatz Wetzlar
Dammstraße 52 & 54
35576 Wetzlar-Niedergirmes

Tel: 06441 – 78 69 432

Sabines Blogbeitrag

Sabines Blogbeitrag

Neulich klingelt das Telefon. Die Rufnummer der Touristinfo Wetzlar im Display. Ah ja, denke ich, die Saison geht los und sicher brauchen die einen Stapel unserer aktuellen Flyer:

  • vom Kletterwald Wetzlar
  • von den Bambini-Parcours für die 4-7jährigen
  • vom 3D Bogenparcours Wetzlar mit 27 Stationen und 30 Zielen
  • von der Möglichkeit zur Teamentwicklung
  • ach jetzt reichts aber…

Touristinfo Wetzlar lädt zum Blogbeitrag für den Monat April

Am Telefon ist Regina Maiworm von der Touristinfo Wetzlar, sie kündigt Sabine vom Medienbüro Glinke an. „Sabine schreibt unsere Blogbeiträge für unsere neue Internetseite. Jeden Monat gibt es einen Beitrag rund um Wetzlar. Und da dachte ich mir, weil bei euch Ende März die neue Saison losgeht, dass wir doch auf jeden Fall über Deutschlands höchstes Baumhaus im Kletterwald Wetzlar berichten sollten.“

Alter! ist das Geil! Dachte ich mir und sage:“Regina! herzlichen Dank, das klingt ja super. Da freue mich sehr.“

Sabine vom Medienbüro Glinke
Sabine vom Medienbüro Glinke schreibt den Blogbeitrag für die Touristinfo Wetzlar im April.

Vorgespräch mit Sabine im Wald und Termin zur Begehung des Baumhaus

Im Vorgespräch erzähle ich Sabine von der Idee meines Unternehmertalk im Baumhaus, denn Sabine ist auch selbst und ständig, wie wir Unternehmer manchmal sagen und ich muss sagen, dass es einer von den Sprüchen sind, die einen ordentlichen Bart haben. Sabine ist vom Talk im Baumhaus hellauf begeistert und erzählt ihr von ihrer Höhenangst. Selbst eine Leiter ist schon angsteinflößend für sie.

Ich dachte mir ganz siegessicher, dass wir das schon irgendwie hinbekommen, doch am Tag des Saisonstart vom Kletterwald – der gleichzeitig unser Termin werden soll – wurde ich eines besseren belehrt. Trotz stabiler Leiter und optimaler Sicherung mit Komplettgurt, Helm und Sicherungsautomat, endet unser Aufstieg auf der ersten von zwei Zwischenplattformen vor dem Einstieg ins Baumhaus.

Frust oder Lernchance, wenn das Ziel nicht ganz erreicht ist?

Wir genießen ein wenig den Ausblick von der ersten Plattform auf circa 5m Höhe über dem Waldboden. Die ersten Kletterer sind im Wald unterwegs und wir überlegen, wie wir weiter machen wollen. Sabine nutzt die Zeit, um auch ein paar Informationen für den Blogbeitrag zusammen zu tragen. Wir beschließen wieder abzusteigen und führen unser Unternehmerinterview auf den Lindendielen am Fuße des Baumhauses durch.

Die haben wir letztens mit unserem mobilen Sägewerk aufgesägt. Sturmschadenbeseitigung auf Kletterwald-Wetzlar-Art. Sicher hätten wir auch Brennholz daraus machen können. Aber das wäre zu einfach.

Blogbeitrag der Touristinfo Wetzlar
Ganz schön hoch. Das Baumhaus im Kletterwald Wetzlar auf 15m im Baum.

Sabine nimmt das sehr gelassen auf und ich bin der Meinung, dass sie einer Superleistung abgelegt hat. So nach und nach kommt raus, was sie bisher nicht geschafft und wo sie bisher auch nach geringer Höhe wieder umgedreht ist.

5m Aufstieg nach oben und damit eine super Referenzerfahrung geschaffen.  Also auf jeden Fall mehr als einen Daumen nach oben. Sabine ist sichtlich Stolz über ihren Erfolg. „Jetzt habe ich auf jeden Fall ein Ziel vor Augen. Bis Ende des Jahres will ich es auf 15m Höhe schaffen.“

Respekt kann ich da nur sagen. Einmal raus aus der Komfortzone und ein sehr positives Erlebnis, welches ihr richtig viel Schub gibt für die nächsten Tage.

„Ich denke auch, dass wir hier eine Lernchance haben und nicht von Scheitern reden können. Du weißt jetzt, was Du kannst und wenn ich dir dabei helfen kann, dann schaffst Du es auch noch weiter nach oben.“ Wie im wahren Leben könnte man auch sagen. Wir schaffen nicht immer alles alleine. Manchmal behindern uns gemachte Erfahrungen, die wir falsch abgespeichert haben oder negative Glaubenssätze. Dann brauchen wir Unterstützung von Außen, um einen Schritt nach vor zu machen, Mut zu fassen und so richtig durchzustarten…

Unternehmertalk unterhalb des Baumhaus im Kletterwald Wetzlar

Schritt für Schritt zum Ziel und aus dem Blogbeitrag für die Touristinfo wird noch viel mehr

Ein paar Tage später telefonieren wir nochmal und Sabine hat schon einen Plan, wie sie in vier Schritten trainieren wird, die Höhen zu erklimmen. Es wird weitere Termine geben, die wir abstimmen werden und dann werden wir auch hier über Sabines Erfolge berichten. Ich freue mich schon sehr Sabine auf dem Weg nach oben unterstützen zu dürfen. Ab jetzt geht es nur noch nach oben.

Wollt ihr auch mal das Baumhaus im Kletterwald Wetzlar erleben?

Einen Kindheitstraum erfüllen und eine Nacht in 15m Höhe verbringen?

Die Natur in luftigen Höhen erleben, während die Blätter dein Dach sind?

Dann schreib uns eMail und mach den Termin für Deine exklusive Übernachtung aus.

der Simon aus dem Wald

kletterwald-wetzlar(at)t-online.de

Telefon: 0 64 41 / 30 99 576

Deutschlands höchstes Baumhaus
Deutschlands höchstes Baumhaus im Kletterwald Wetzlar. Exklusive Übernachtung auf 15m Höhe.

Erbaut von den Freiluftschraubern Robin und Simon. Unterstützt durch die Firma Bosch Professional Tools und Klettergriffe von Fritz Kola an der Kletterwand. In den Sommermonaten des Jahres 2016 hatten die beiden die Idee die Übernachtung im Portaledge noch spannender zu gestalten. Denn eigentlich sollte hier nur eine Kletterwand installiert werden. Doch dann haben die beiden hier gleich noch eine Plattform installiert auf der man ungesichert im Schlafsack übernachten kann.

Deutschlands höchstes Baumhaus auf 15m Höhe. Die exklusive Übernachtung in Wetzlar und im Lahntal.

Unternehmertalk im Baumhaus

Unternehmertalk im Baumhaus

Als ich neulich mal wieder auf einem Seminar war, kam mir die Idee zum Unternehmertalk im Baumhaus.

Ein Interview in Deutschlands höchstem Baumhaus im Kletterwald Wetzlar?

Anfangs dachte ich ja die Idee ist etwas zu ausgefallen, aber im Gespräch mit anderen Unternehmern merkte ich gleich, dass es gar nicht so abwägig ist. Also mach ich erst einmal ein paar Gedanken dazu, was der Talk bringen soll und welchen Mehrwert er für Zuschauer und Interviewer hat. Und da kommen mir gleich drei Punkte in den Sinn:

  1. das Lahntal und die Regionen drumherum vorstellen
  2. die Kompetenzen der Unternehmer aufzeigen, denn hier gibt es viel Supertypen, die einiges bewegen
  3. den Unternehmer als Mensch zeigen

Put the pedal to the metall – Auftaktveranstaltung im Baumhaus

Der Start ist ein Video, um kurz darauf aufmerksam zu machen, worum es geht.

Im Prinzip analog zum Frei-Talk im Kletterwald – (fast) jeden Freitag ein Thema für 3-7 Minuten und die Kamera läuft durch. Auf jeden Fall ein spannendes Format. Immer wieder spannend, auf jeden Fall gut unterhaltend und es gibt immer was zu lernen.

Und als ich mit der Idee nach draußen gehe, geht eine Tür nach der anderen auf

Sowohl bei unserer Initiative wetzlar-aktiv – der Initiative für Action, Abenteuer und Erlebnis – als ich im näheren Bekanntenkreis kommt die Idee echt gut an und die ersten Gespräche ergeben sich echt zeitig. Nicht nur ich bin total begeistert und die Sache kommt ins Rollen.

der-simon.de TEAMentwickler 4.0
Auftakt-Video zum Unternehmertalk in Deutschlands höchstem Baumhaus im Kletterwald Wetzlar.

Als Sabine vom Medienbüro zum Saisonstart des Kletterwaldes für einen Blogbeitrag, der auf der Seite der Touristinfo Wetzlar erscheinen soll, in den Wald kommt, habe ich schon mein erstes Interview. Ganz entscheidend bei dem Talk: rund um die Geschichte zum Unternehmertalk gibt es auch immer eine Lernchance für die Interessierten. Sollte das mal nicht der Fall sein, schreibt mir einfach eine eMail…

Und wenn Du auch mal dabei sein willst, weil Du in Wetzlar, im Lahntal oder drumherum etwas bewegen willst, dann freue ich mich auf Deinen Kontakt: nachricht(at)der-simon.de

Entwickelt euch weiter…

Bautag Nummer 6

Trotz sommerlichen Temperaturen wird auch heute weiter gearbeitet.

Wir schrauben weiter am Abenteuer in luftiger Höhe

Nun ja, aber der Sommer 2016 war schon etwas komisch.
Immer wieder kommt der eine und andere Regenschauer auch mal durch den Wald durch.
Wir pausieren zwischendurch und gleichzeitig kostet es jede Menge Kraft mehrfach am Tag nach oben zu klettern.

Allerdings hält uns das auch fit 🙂

und was kommt heute?

Wie so ein Baum oftmals ist, ist auch dieser nicht wirklich gerade.
Also müssen wir einen Unterlegbalken mit der Motorsäge zaubern.
Wie wir das machen? Einfach mal reinschauen:

 

Hier noch eine Kaufempfehlung zu den Steigklemmen.
Wir haben andere ausprobiert, müssen aber neidlos anerkennen, dass die von Petzl die ergonomischeren sind.
Beim Kauf drauf achten, ob ihr die Links- oder Rechtshandklemme benötigt.

Die Ausrüstung, die wir empfehlen, haben wir euch oben mal bei Amazon verlinkt.

Unsere Videos und auch die Berichte hier im Netz enthalten zum Teil bezahlte Produktplatzierungen.
Das macht aber gar nichts. Ihr könnt das Zeugs ja kaufen oder nicht. Es ist ein freies Land. 🙂
Es handelt sich dabei um Amazon Affiliate Links.

Wir, der Kletterwald Wetzlar ist Partner des Amazon Affiliate Partner Programm.
Wenn Du also die Artikel über diese Links kaufst, erhalten wir eine kleine Provision und Du musst nicht mehr bezahlen.
So können wir gemeinsam unseren YouTube-Kanal größer machen.
und hilfreiche Informationen aufgrund unserer Erfahrung weitergeben. Herzlichen Dank.

Das Schrauber-Team um Parkmanager Simon

Bautag Nummer 5

Helm auf, Kamera an und Leiter an den Baum stellen für die ersten 5-7m Höhe der Buche.

Die Baumhaus Baustelle am Tag Nummer 5

Heute gibt es auch richtig was zu lernen.
Wie kannst Du aus einem Stück Brett, dass doch recht klein ist, zu Unterlegmaterial verarbeiten.
Einfach mal reinschauen in unserem Video.

Und was gibt es heute noch auf der Baustelle von Deutschlands höchstem Baumhaus?

Heute bereiten wir die Haltekonstruktion vor, an dem später die Kletterwand installiert wird.
Dazu befestigen wir einen Haltebalken und sichern diesen mit 14mm Gewindestangen auf der oberen Konstruktion.

Dann war da noch die Frage nach dem Sicherungs-Equipment

Da wir als Gewerbetreibende auch hier und da Kontakte zu Großhändlern haben,
haben wir das Glück auch mal Gurte zu „Special-Conditions“ zu bekommen. Anfangs dachten wir ja auch, dass es immer
was von Petzl oder Edelrid sein muss. Aber weit gefehlt. Etwas preisgünstiger die Gurte von Singing Rock.
Gut zu handhaben und im Preis etwas günstiger als die anderen Produkte.

Wir sind nach zahlreichen Einsätzen in der Höhe mit diesem Gurt sehr zufrieden und können diesen durchaus weiterempfehlen.

Der Chef hat natürlich den teuren Gurt.
Die Mitarbeiter bekommen die Standard-Version 🙂

Im Groben gibt es hier zwei Unterschiede:

  1. der „Chef-Gurt“ ist teurer
  2. der „Chef-Gurt“ ist aufgrund des höheren Preises etwas besser gepolstert
  3. beim „Mitarbeiter-Gurt“ sind die Schnallen nicht ganz so komfortabel

Sonst noch Unterschiede, bzw. Vor- und Nachteile?

hmmm… ganz ehrlich?
Der breit und gut gepolsterte Gurt regt im Sommer viel zum Schwitzen an 🙂
Vielleicht kann man den einen auch für den Winter nehmen und den anderen für den Sommer.

Möglichkeiten lauern ja bekanntlicherweise überall.

Wenn ihr Fragen habt zum Material, dann schreibt uns doch einfach mal an.
Wir helfen euch – sofern es zeitlich und fachlich möglich ist – gerne weiter.

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Das Schrauber-Team um Parkmanager Simon

Bautag Nummer 4

Rein in den Wald und rauf auf den Baum.

Weiter geht es auf der Baumhaus Baustelle am Tag 4

Also rein in den Klettergurt, das Material checken, die Eimer mit Werkzeug beladen und ab nach oben in den Baum.
Wir ziehen weiter Balken nach oben und befestigen diese auf der unteren Konstruktion.

Die Klemmkonstruktion ist bereits oben und auch befestigt. Jetzt geht es darum noch weitere Balken nach oben zu bringen,
diese mit der unteren Konstruktion zu verschrauben und dann auch abzulängen.

Nicht ganz ungefährlich und deswegen gilt es bei diesen Arbeiten sich richtig und vor allem redundant zu sichern.

Neben der Sicherung mit dem Lory von Bornack sind wir beim Sägen mit einem Seil gesichert,
dass im Innern mit einem Stahlseil verstärkt ist.

Helm, Schutzbrille und Ohrstöpsel sollten Standard-Equipment für die Sicherheit auf der Baustelle sein.

 

Welche Säge habt ihr denn da im Einsatz mit der ihr die Balken sägt?

Die kleine Kettensäge von Stihl eignet sich optimal zum Sägen der Balken.
Außerdem nutzen wir diese auch für die Baumpflegearbeiten. Ursprünglich hatten wir mal die MS 192 gehabt.
Allerdings wurde im Frühjahr 2014 in unsere Empfangsloggia eingebrochen. Genau an den Tagen, wo wir mit Baumpflegearbeiten beschäftigt waren.
Leider lag die Säge nicht in unserem Werkzeugcontainer und wurde von den Einbrechern mitgenommen.

Aktuell nutzen wir die Stihl MS 150 C-E.
Super klein und super handlich. Allerdings auch mit Speziellen Spezialketten ausgestattet,
die es wohl derzeit auch nur bei Stihl direkt gibt. Somit gibt es um Zubehörhandel noch keine Alternative.
Kommt vielleicht noch.

Wie? Einbruch und Diebstahl?

Ja, in der Tat wurde vor dem Saisonstart 2014 bei uns eingebrochen und zahlreiches Equipment und jede Menge Süßkram
aus der Hütte geklaut. Unter anderem auch die kleine Motorsäge für Baumpflege.
Sehr schade, denn auch die Stihl 192 CE war eine sehr leichte Säge und damit optimal für unsere Baumpflegearbeiten im
Frühjahr vor der Kletterwald-Saison geeignet. Die 150er Säge hat einen etwas kleineren Motor und ist somit auch noch etwas kleiner.

 

Klein und handlich und damit optimal für Sägearbeiten – auch mal über Kopf.
Beim Arbeiten mit der Säge in luftigen Höhen, wie zum Beispiel beim Bau des Baumhaus und auch bei Baumpflegearbeiten
mit der Raupenbühne, brauchen wir auf jeden Fall eine kleine und handliche Säge.

…und warum gerade Stihl?

Wir haben einen Stihl-Händler um die Ecke. Wenn es mal einer Reparatur bedarf oder Ersatzteile ist das echt von Vorteil.
Wenn der Preis im Vordergrund steht dann darf es auch gern mal die Säge aus dem Internet sein.

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Das Schrauber-Team um Parkmanager Simon

Bautag Nummer 3

Weiter geht es auf der Baustelle des Baumhaus im Kletterwald Wetzlar.

Zuerst war die Idee eine Kletterwand zu bauen, dann wurde

das höchste Baumhaus Deutschlands daraus:

Zurück nochmal kurz zum Ursprungsgedanken.
Wir wollten eine Kletterwand installieren, um dort mit dem Portaledge zu installieren.

Getreu unserem Motto: Erlebe das Abenteuer
wollten wir im Sommer 2016 dieses exklusive Event noch spannender gestalten.
Also nach Absprache mit dem Baumgutachter, der diese Buche hier freigegeben hat, geht es ran an den Speck.

…und rauf auf den Baum zur Baustelle für das Baumhaus im Kletterwald Wetzlar.

Wir starten mit der Installation der ersten Haltekonstruktion und dann kommt die Idee
obenauf noch eine Plattform zu installieren, wo die Abenteuer-Gäste übernachten können. Aber wie im Portaledge?
Gesichert am Klettergurt? hmmmm… Wie wäre es mit einer Übernachtung in luftigen Höhen OHNE sich zu sichern?

Alter! das ist ja mal krass. Dann bauen wir doch einfach ein Podest und machen noch ein Geländer drumherum.
Ja und der Aufstieg? Wieder mit Workshop zum Seilaufstieg? Abseilen und so weiter?

Wo Menschen mit Phantasie zusammenkommen, findet sich immer eine Lösung.

Die Idee reift beim Bauen weiter.
Jetzt müssen erst einmal Kanthölzer nach oben und zwar so viele, dass die Plattform groß genug wird,
so dass 2-3 Personen dort übernachten können.

Wir ziehen die Kanthölzer ab nach oben und fixieren die erste Lage kurz oberhalb des Zwiesel mit der Klemmtechnik
von unserem Podestbau für die Plattformen im Kletterwald.

Was bitte ist ein Zwiesel?

An einem Zwiesel teilt sich ein Baumstamm in zwei Stämmlinge auf.
Kurz oberhalb installieren wir die erste Lage der Kanthölzer. Obenauf kommt eine weitere Lage orthogonal versetzt.
Die obere Lage wird mit der unteren Lage verschraubt.

Dazu verwenden wir Schrauben der Größe 8x180mm.
Wir schrauben das ganze mit einem langen 6mm Bohrer vor und ab mit der Schraube ins Holz.

…und was für Werkzeug verwendet ihr denn da?

Da wir im Herbst und Winter intensiv mit Servicearbeiten beschäftigt sind und wirklich viel schrauben und bohren müssen,
haben wir uns dazu entschieden hochwertiges Werkzeug zu kaufen.
Beim Werkzeughändler unseres Vertrauens haben wir uns beraten lassen und dann sowohl einen 18 Volt Schrauber
und einen 36 Volt Schrauber gekauft.
Mit dem „kleinen“ Schrauber bohren wir vor und mit dem „großen“ Bruder jagen wir die Schrauben hinterher.

Damals – also vor 5-6 Jahren hatten wir den Eindruck, dass die 18 Volt-Schrauber ihre Mühe haben die „fetten“ Schrauben ins Holz zu drehen.
Mittlerweile sind wir eines besseren belehrt worden. Auch die 18 Volt Akkuschrauber haben mittlerweile so viel Dampf,
dass sie mit Schrauben der Güte 8x180mm locker zurecht kommen.

…und warum gerade Bosch?

Nun ja. Für die Schrauberarbeiten an den Podesten mit dem Schrauben der Größe 5x60mm haben wir uns am Anfang der Kletterwaldschraubens
einen Makita-Akkuschrauber mit 18 Volt im Angebot gekauft. Mit den „kleineren“ Schrauben kamen diese locker zurecht.

Bei den großen Schrauben (8x180mm) hatten wir den Eindruck, dass der Makita-Schrauber seine Qual hatte.
Daher sind wir dann – ebenfalls vor einigen Jahren – zu einem 36 Volt Schrauber von Bosch gewechselt.

Bei dem haben wir in der Zwischenzeit mal die Kohlen wechseln lassen und auch das Bohrfutter hatte irgendwann mal den Geist aufgegeben.
In dieser Preiskategorie kann man durchaus mal den Schrauber reparieren lassen.

  • das Bohrfutter ging damals auf Kulanz
  • der Wechsel der Kohlen hat irgendwas um die 80 Euro gekostet

In der Zwischenzeit haben allerdings die beiden Akkus den Geist aufgegeben und lassen nach kurzem, intensiven Einsatz stark nach.
Wobei man dazu sagen muss, dass die wirklich etwas geleistet haben in mindestens 7-8 Jahren Bauzeit.

Kommt ihr mit einem Schrauber auf der Baustelle aus?

Nein, nicht wirklich.
Wir sind oftmals 2-4 Schrauber am Set und haben in 2012 – oder war es 2013? – entschieden einen weiteren 36 Volt Schrauber zuzukaufen.
In der Tat eine nicht ganz so günstige Anschaffung. Doch wenn man bedenkt immer warten zu müssen, bis der Kollege
irgendwann mal den Schrauber freigeben kann und man 4 Akkus wesentlich flexibler ist,
dann wiegen dies Vorteile – und ein schnelleres Vorankommen – auf jeden Fall die Nachteile auf.

Die Schrauber, die wir empfehlen haben wir euch oben mal bei Amazon verlinkt.

Unsere Videos und auch die Berichte hier im Netz enthalten zum Teil bezahlte Produktplatzierungen.
Das macht aber gar nichts. Ihr könnt das Zeugs ja kaufen oder nicht. Es ist ein freies Land. 🙂
Es handelt sich dabei um Amazon Affiliate Links.

Wir, der Kletterwald Wetzlar ist Partner des Amazon Affiliate Partner Programm.
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Das Schrauber-Team um Parkmanager Simon

Bautag Nummer 2

Bautag Nummer 2

und wie geht´s jetzt weiter?

Bautag Nummer 2 auf der Baumhaus Baustelle

Weiter geht es auf der Baumhaus Baustelle in luftiger Höhe.

Nach der Installation der ersten Lage von Kanthölzer in luftiger Höhe auf knapp 15m Höhe über dem Waldboden.

Bautag Nummer 2 für das Montage-Team vom Kletterwald Wetzlar

Wann habt ihr das Baumhaus denn gebaut?

Im Sommer 2016 war die Idee eine Plattform zu installieren,
um den Gästen im Kletterwald ein Abenteuer mit Grenzerfahrung zu installieren.

Erfahrung haben die ServiceSchrauber aus dem Bau der Parcours für den Kletterwald Wetzlar.

 

Was gibt es beim Bau alles zu beachten?

Die Auswahl des Materials, immer sichern und im Sommer oberstes Gebot:

Immer richtig viel trinken beim Schaffe unter diesen Bedingungen.

Schaut doch einfach mal wieder rein hier bei uns im Kletterwald Wetzlar.

Die Idee zum Baumhaus entstand aus der Portaledge-Übernachtung heraus.
Damit fing ja alles an.

Für Outdoor-Abenteuerer Simon Karl (Parkmanager im Kletterwald Wetzlar seit 2006)
war klar, dass das Motto „Erlebe DAS Abenteuer“ des Kletterwald in Wetzlar noch weiter gelebt werden muss.

Daher gab es dann irgendwann – wann genau lässt sich so gar nicht mehr sagen – die Portaledge-Übernachtung in luftiger Höhe.

Übernachtung im Portaledge? Was ist das?

Ein Portaledge ist ein Kunstwort aus den beiden Portal und Edge.
Das ist ein stabiler Alurahmen auf den eine Kunstoffhaut aus Polyamid gespannt wird.

Das Portaledge wird bei Mehrtagestouren an der Big-Wall eingesetzt und dient hier als Schlafunterlage
für die Nächte im Fels.

Gesichert ist man bei dieser Übernachtung mit dem Klettergurt im Schlafsack.

Diese Übernachtung kann nach, wie vor im Kletterwald gebucht werden.

Dies empfiehlt sich an den Tagen mit Vollmondklettern im Kletterwald (fast immer am dritten Freitag im Monat).
Dann kommt ihr mittags zu uns den Kletterwald.
Wir zeigen euch in einem knapp 2 stündigen Workshop, wie ihr zum Klettern in die luftigen Höhen kommt.

Dann könnt ihr das Klettern in den Parcours ausprobieren und nach einem leckeren Abendessen aus dem Dutch Oven
geht es dann nach romatischer Lagerfeuer-Romantik ab in die Höhe zur Übernachtung mit Grenzerfahrung.

Bautag Nummer 1

Wie alles begann bei uns im Kletterwald Wetzlar.

Bautag Nummer 1 auf der Baustelle für das Baumhaus im Kletterwald Wetzlar

Am Anfang war die Idee und ein paar Kanthölzer.
Die mussten dann in die luftigen Höhen gebracht werden.

So wie jede Reise mit dem ersten Schritt beginnt, so beginnt auch unsere
Bauphase für das Baumhaus mit dem ersten Tag in luftigen Höhen.

Startschuss fiel im Juni 2016 an einem warmen Sommertag.

Was waren denn die ersten Schritte?

Zuerst einmal müssen Kanthölzer nach oben gebracht werden, die die Unterkonstruktion
für das Baumhaus bilden. Gesichert sind wir dabei immer mit unseren Komplettgurten,
dem Sicherungsgerät und Statikseilen, die wir als „stehende Seile“ im Baum eingebaut haben.

 

Das sind echt ein paar sehr geile Tage oben im Baum.

Kantholzkonstruktionenerrichten in 15m Höhe über dem Waldboden in einer Buche im Kletterwald Wetzlar installieren.
Die Erfahrung dafür haben wir bei unserem Bau der Parcours gesammelt.

Wie macht ihr das denn mit dem Baumhaus?

Aufstieg an Statikseilen gesichert mit dem Lory von Bornack.

Kanthölzer nach oben bringen, die dann im Baum eingeklemmt werden
und die Unterkonstruktion befestigen. Eine weitere Lage wird orthogonal auf die erste Lage geschraubt
und ebenfalls an die Stämmlinge der Buche geklemmt werden.

Die zweite Lage obenauf wird mit der ersten Lage verschraubt.

Alles weitere folgt an den nächsten Bautagen.

Immer weider Reinschauen auf unserer Internetseite und auf unserem YouTube-Kanal.

Das Montage-Team vom Kletterwald Wetzlar

Simon und Robin

Was braucht ihr alles

Was braucht ihr alles

mitzubringen sind:

  • Schlafsack
  • Isomatte
  • Taschenlampe und/oder Stirnlampe
  • Klappstuhl fürs abendliche Lagerfeuer
  • Zahnbürste und Zahncreme
  • wetterangepasste Kleidung
  • gute Laune
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Toiletten sind vorhanden, geduscht wird zuhause.

Wir freuen uns auf Euren Besuch im Kletterwald Wetzlar.

NUR hier gibt es DAS Abenteuer…